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14.06.2010
AWW 3/10 - Stuten auf dem Prüfstand
Erfolgreich im Distanzsport
Guten Tag Frau Bösche, mit Interesse haben wir den Bericht über Stuten und Leistungsprüfung gelesen. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir gerade die Unterlagen für die Leistungsprüfungen unserer Stute SGW Jaba beim Verband eingereicht.
Nach 2005, wo unsere Safira alle drei Prüfungen erfolgreich absolvierte, ist Jaba nun die zweite Mubarak Tochter mit abgeschlossener Stutenleistungsprüfung übers Distanzreiten mit 103,2 Punkten, Zuchtstutenprüfung und Sportleistungsprüfung mit 1177 Kilometern.
Weitere Mubarak Kinder und Enkel sind im sportlichen Einsatz und werden über kurz oder lang leistungsgeprüft. (Eine Unsitte sind in der Werbung die so genannten 'Sportpferde bzw. Leistungszuchten' die noch nie einen Reiter bzw. Sattel gesehen haben.) Mubarak selber hat leider die Leistungsprüfung nicht absolvieren können, da er spät angeritten wurde und es zeitlich nicht mehr geklappt hatte. Seine Leistungsbereitschaft hat er jedoch anhand seiner Ritte gezeigt und der Nachzucht. Mit freundlichem Gruß Gabriele Weiershäuser AV-Gestüt Birkenhof
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29.04.2010
AWW 3/10 – Waisenfohlen als Lebensretter
Danke schön!
Hallo Redaktion, danke für die neue AWW Ausgabe. Es ist großartig, wieder einmal das Foto von Ingrid und ihrem Freund Syd zu sehen. Inzwischen ist sie ganz schön groß geworden. Man merkt ihr nicht an, dass sie so einen schwierigen Start ins Leben hatte. Mittlerweile hat sie sich gut in die Herde integriert.
Wir sind so glücklich, dass es Ingrid gut geht, und vielen Dank dafür, dass ihr ihre kleine Geschichte in eurer Zeitschrift veröffentlicht habt.
Sue Bundy England
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23.04.2010
AWW 3/10 - HVP entschlüsselt
Leistungsprüfung in Stadl Paura: Vergessen!
Sehr geehrte Redaktionsmitglieder, immer interessant sind für mich die Artikel von Frau Finke. Umsomehr war ich darüber enttäuscht, dass die Leistungen einiger Hengste unter den Tisch gekehrt wurden. Wie allgemein bekannt ist, findet seit 2002 jährlich die HLP für arabisch geprägte Hengste in Stadl Paura statt an der auch deutsche Hengste erfolgreich teilgenommen hatten. Dieser Einsatz der jeweiligen Hengsthalter wird vollkommen mißachtet.
Die Leistungen dieser Hengste dermaßen despektierlich zu behandeln kann in keiner Weise begründet werden. Sie ist aussagefähiger als eine Feldprüfung auch wenn sie in Österrreich stattgefunden hat. Über andere mögliche Begründungen möchte ich an dieser Stelle nicht reflektiern.
Mit freundlichen Grüßen Louise Guggemos Johanniskirchen Die Antwort der Redaktion Sehr geehrte Frau Guggemos, vielen Dank für Ihre Mail. Ihre Enttäuschung kann ich nachvollziehen. Nach Rückfrage bei Frau Finke, meinte diese, sie habe die Ergebnisse aus Stadl Paura schlichtweg vergessen. Die Analyse des HVP bedarf umfangreicher Arbeiten und Auswertungen. So bedauerlich es ist, doch wo gearbeitet wird passieren manchmal Fehler, und ich bitte Sie herzlich diesen zu entschuldigen. Selbstverständlich ist bekannt, dass in Stadl Paura Leistungsprüfungen stattfinden - auch AWW hat schon darüber berichtet. Wenn Sie sich freundlich erinnern wollen, haben wir in AWW 6/09 unter den Nachrichten über den Erfolg Ihres eigenen Hengstes Ashook berichtet. Im gesamten HVP 2010 (VZAP) stehen fünf aktive Vollblutaraberhengste, die seit 2002 in Stadl Paura eine Leistungsprüfung abgelegt haben: Abdul, Aldaran, Ashook, Menesall und Miropol. Wie gesagt, es handelt sich hier schlichtweg um ein - bedauerliches! - Vergessen. Um nichts anderes, was auch immer Sie mit Ihrem letzten Satz andeuten mögen. Immerhin ist AWW auch Kooperationspartner des österreichischen Araberzuchtverbandes VVÖ. Mit freundlichem Gruß Susanne Bösche
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22.04.2010
AWW 3/10 - HVP entschlüsselt
Warum keine Hengste aus Marbach?
Hallo Frau Bösche,
ich lese sehr gerne die Berichte und Analysen von Betty Finke, auch der o.g Artikel über den Hengstverteilungsplan 2010 ist wieder sehr interessant. Ich verstehe allerdings nicht, warum auch in diesem Bericht bzw. in den Tabellen wieder die aktuellen Marbacher Hengste nicht berücksichtigt sind. Die früheren Marbacher wie Hadban Enzahi und Gharib werden berücksichtigt - die aktuellen Hengste jedoch nicht. So finde ich z. B. erschreckend, dass nur 29 Hengste eine Stationsprüfung abgelegt haben, wenn man die Marbacher Deckhengste mitzählen würde wären es gleich sechs mehr (Pamir I, Dschehim, Said, Nahdmi, Nastaran, Musab).
Dass Deutschland SCID-frei sein soll, hat Betty Finke ja bereits mit einem Fragezeichen versehen. Dass es SCID-Träger gibt, ist bekannt - nur werden die Ergebnisse nicht veröffentlicht. Viele Grüße Oliver Seitz (per Email) Antwort der Redaktion Hallo Herr Seitz, danke für Ihre Mail. Die Erklärung, warum die aktuellen Marbacher Hengste nicht erwähnt werden, ist ganz einfach. Marbach hat ein eigenes Stutbuch, und die Hengste sind daher nicht im HVP des VZAP aufgeführt. Die alten "Marbacher" Beschäler Hadban Enzahi und Gharib wurden erwähnt, weil sie weitreichenden, noch heute spürbaren Einfluss auf die gesamte deutsche Vollblutaraber-Zucht haben. Im gleichen Maß ist das - vielleicht noch nicht - bei den aktuellen Beschälern Marbachs nicht der Fall. Mit besten Grüßen Susanne Bösche
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22.04.2010
AWW 3/2010 - Shagya-Araber
Empfehlenswerte Rasse
Liebe Araber Weltweit Redaktion, ich habe seit zehn Jahren einen Shagya-Araber-Wallach, einen Pushkin-Sohn. Er ist das zuverlässigste, vielseitigste und loyalste Pferd, was ich mir vorstellen kann. Er war noch nie ernsthaft krank und hat noch nie gelahmt Ich bin 178 Zentimeter groß und somit zu groß für einen Vollblutaraber, mit Persiko (Stm 162 Zentimeter) habe ich ein ebenso wunderschönes, wie auch ein sehr starkes und hartes Pferd, mit dem ich alles machen kann, was mir gerade einfällt.
Und er war während einer schweren Krankheit von mir absolut sanft und vorsichtig im Umgang mit mir, obwohl er Gott weiß ein temperamentvolles Pferd ist.
Ich kann diese Rasse nur empfehlen, und es wäre eine Schande, wenn sie verloren ginge.
Liebe Grüße Helene Peters Niederkrüchten
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19.02.2010
AWW - Shagya-Araber
Geplanter Artikel in AWW 3/10
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 | Shagya-Araberstuten, fotografiert von Joanna Jonientz. |
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Hallo Frau Bösche, die aktuelle Ausgabe der Araber Weltweit lag gestern in meinem Briefkasten - wunderbar, das Wochenende ist gerettet. Und da ich jemand bin, der auch gerne mal von hinten blättert, las ich natürlich die Vorankündigung (mit einem Bild von Occident - Vollbruder unserer Stute Ophelia und Papa von Samantha) der nächsten Ausgabe mit einem Bericht über Shagyaaraber. Da wir selber zwei Shagyastuten zuhause halten und schon seit rund 30 Jahren Fan dieser wundervollen Rasse sind, freue ich mich schon jetzt auf den Bericht. Der hoffentlich nicht zu düster erscheint, in Anbetracht der immer geringer werdenden Popularität und Verbreitung dieser schönen Pferde ... Ich freue mich, dass in Araber Weltweit mal wieder ein Bericht über die Shagyas erscheint. Hoffentlich auch mit schönen Fotos (in einem Bericht einer Verkaufszeitung für Pferde im vergangenen Jahr waren ganz gruselige Bilder). Herzliche Grüße von Stall zu Stall Anja Persicke (per Email)
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30.12.2009
AWW 1/10 - Jugendseite
Siegerfreude
Hallo liebes AWW Team, ich hoffe, ihr habt alle das Weihnachtsfest gut überstanden. Da wir viel Zeit mit Verwandschaftsbesuchen und viiiel Plätzchen essen verbracht haben, komme ich leider erst jetzt dazu, mich bei Euch für den tollen Artikel in der Araber Weltweit zu bedanken. Wir haben uns sehr darüber gefreut, sogar unsere Oma hat die Zeitschrift mehrmals gekauft, und vor allem Famours Züchterin, die auch wegen unseren sportlichen Erfolgen äußerst stolz auf ihn ist!
Domingo, das Pony, ist wieder zu seiner Vorbesitzerin zurückgekehrt um dort sein "Senioren-da-sein" zu genießen. Nun haben wir einen jungen Gidran aus Ungarn, mit dem meine Schwester nun fleißig trainiert. Jetzt müssen wir erst einmal Aufklärungsarbeit leisten, weil niemand die seltene Rasse kennt. Liebe Grüße von Anna mit Familie und Hund Xantos, Famour und Bellino!
Antwort der Redaktion Liebe Anna,
danke für die „Blumen“! Übrigens gab es in AWW 5/2007 einen Artikel über die Rasse „Gidran“. Viel Spaß mit Deinem neuen Pferd wünscht Dir herzlich
Susanne Bösche AWW Redaktion
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18.12.2009
AWW 1/10 - Western GAWA Cup
Guten Tag Frau Bösche, ich habe mich gestern sehr über die neue Ausgabe des AWW gefreut, der Bericht über den GAWA-Cup ist sehr, sehr schön geworden! Und außerdem drei Seiten lang, WOW! Außerdem wollte ich die Gelegenheit nutzen um einmal vielen Dank für die Unterstützung zus sagen, die wir von Ihrer Seite bezüglich der GAWA bekommen! Viele Grüße
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11.12.2009
SCID Debatte
Erfahrungsbericht aus Österreich
Wir sind bzw. waren die Besitzer von Azal Ibn Amir (Blaz Ons Fancy Amir/Ranyana). Als wir Azal kauften, dachte niemand an SCID bzw. wussten wir ehrlich gesagt nicht einmal was SCID ist. Sechs Jahre haben wir mit Azal gezüchtet. 2008 hörten wir aus England, dass eine Azal-Tochter eine SCID-Trägerin ist. Übers Internet informierten wir uns über diese Erbkrankheit - der Schock war groß! Azal wurde dann getestet und das Ergebnis war leider positiv. Das war im Juni 2008. Für uns war klar, dass Azal aus der Zucht genommen wird. Es war schon schwer für uns, denn Azal ist für uns einfach ein Traumpferd. Azal wurde im August 08 dann als reines Reitpferd - ausdrücklich nicht zur Zucht - an seine bisherige Reiterin verkauft. Telefonisch informierten wir die Besitzer der Elterntiere von Azal und die Besitzer der gekörten Söhne sodass diese Ihre Nachzucht bitte testen mögen und dementsprechende Vorkehrungen treffen können. Reaktionen darauf: Fast Null! Als wir merkten, dass wir wohl die einzigen sind, die einen SCID-Träger-Hengst aus der Zucht nehmen, die anderen Züchter ihre Tiere jedoch fleißig als Deckhengst bzw. Hengstanwärter weiterverkaufen, waren wir ehrlich gesagt sauer und enttäuscht weil wir auf züchterische Verantwortung von den recht angesehenen Züchtern gehofft hatten. Auf der Suche nach einem Nachfolgehengst für unseren Azal, wurden drei weitere Hengstanwärter die aus anderen Linien stammen, SCID-positiv getestet. (Dieses Mal forderten wir vorab einen SCID-Test.) Davon wurde ein Hengst kastriert, die anderen wurden - wie wir später sahen - als Hengstanwärter ohne Hinweis, dass sie Scid-Träger sind, zum Kauf angeboten. Wir haben unseren neuen Hengst in Amerika gefunden, wahrscheinlich weil er in seinem Wesen und der Präsenz an Azal erinnert. Ein Pintabian mit 99,8 Prozent Vollblutaraberanteil und SCID-frei. Was aber nicht heißt, dass es in Deutschland keine wunderschönen SCID-freien Nachwuchshengste gibt!! Was Sie sich jetzt sicher fragen: Wieso wir so lange nichts gesagt haben. Wir wollten zuerst mit Züchtern reden was leider nicht gelungen ist weil fast jedem sein finanzieller Vorteil wichtiger ist als seine züchterische Verantwortung. Und wir wollten keine Massenhysterie auslösen, was jetzt jedoch leider passiert wegen zu wenig Information und Aufklärung über SCID. Hier wären jetzt die Zuchtverbände gefordert! Hysterie ist auch nicht angebracht - nur eine gute Aufklärung! Wir haben dank der Forschung im Bereich Gentechnik die Chance tote Fohlen durch SCID zu vermeiden. Ich verstehe das künstliche Affentheater um SCID nicht, denn wenn man einen Träger mit einem SCID-freien Pferd anpaart, kann absolut nichts passieren. SCID beeinflusst keineswegs die Leistungsfähigkeit oder Qualität eines Pferdes. Es muss jedoch jeder die freie Wahl haben, mit einem Träger-Hengst seine Stute decken zu lassen oder nicht! Mit Gruß an alle Pferde-Züchter Michaela Wertl Seeboden, Österreich Antwort der Redaktion Sehr geehrte Frau Wertl, vielen Dank für Ihre offene Darstellung. Selbstverständlich sind Erbkrankheiten wie SCID (Schwerer kombinierter Immundefekt), CA (Cerebellare Abiotrophie), OAAM (Occipito-atlanto-axiale Malformation) oder das LFS (Lavender-foal-Syndrom) auch in Araber Weltweit ein Thema. Im Rahmen eines Artikels über CA haben wir in Heft 4/2007 auch kurz andere Erbkrankheiten angerissen. Durch die aktuelle Diskussion und den akuten Handlungsbedarf bei den Zuchtverbänden werden wir das Thema in AWW 2/2010 wieder aufgreifen. Mit den besten Grüßen Susanne Bösche Redakteurin
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05.11.2009
AWW 6/09 - Jugendseite
Lesen auch Erwachsene gern
Liebes AWW-Team, herzlichen Glückwunsch zum neuen Layout! Das Heft ist nicht nur übersichtlicher und lesefreundlicher geworden, sondern auch richtig freundlich, luftig und edel – genau passend zum Arabischen Pferd! Auch die Themenauswahl finde ich gut, da ist mit einem Potpourri aus Zucht, Schau, Ausbildung, Praxis und Gesundheit für Jeden was dabei. Ich interessiere mich eigentlich nicht so für die sportliche Seite, aber Artikel wie der über die Europameisterschaften oder Sportlerporträts haben ein so einladendes Design und sind so unterhaltsam geschrieben, dass ich sie trotzdem gerne lese. Und AWW ist die einzige Reitsportzeitschrift mit einer Jugendrubrik, die auch Erwachsene gerne lesen!! Weiter so! Mit freundlichen Grüßen Magda Renner per Email
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02.11.2009
AWW 6/09 - Englische Artikel
Bitte nur im Internet
Sehr geehrte Frau Bösche, das neue AWW-Heft gefällt mir wieder sehr gut. Wirklich tolle Fotos und interessante, gut zu lesende Texte.
Es gibt aber etwas, das mich schon länger stört: Einige lange Zuchtartikel sind ins Englische übersetzt. Das nimmt einmal natürlich Platz für andere Artikel (zum Beispiel mehr Ausbildungsthemen) weg. Zum anderen werden meist solche Artikel übersetzt, die sowieso nur für absolute Insider interessant sind. Gibt es wirklich Leser im Ausland, die dann für 1-2 Zuchtartikel die Zeitschrift kaufen? Vielleicht könnte man ja einfach alle englischen Artikel auf die AWW-Homepage stellen – ich bin sicher, dass sich viele deutsche Leser darüber freuen würden. Mit freundlichen Grüßen Anna-Maria Schmidt München
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26.10.2009
AWW 6/09 – Hengstlinie
Fehlende Linienübersicht/Falsche Bildunterschrift?
Liebe Redaktion, wieso gibt wieder keine Linienübersicht zum Artikel im Heft? Klar kann ich im Internet nachsehen, aber das ist umständlich. Bitte, bitte ändern Sie das wieder – zum Wohle des Heftes und Ihrer interessierten Leser! Und übrigens scheint auf Seite 30 eine falsche Bildunterschrift zu stehen. Sind Sie sicher, dass diese im Heft so heißen muss? Viele Grüße Silke Diederich München (per Email)
Antwort der Redaktion Liebe Frau Diederich, Sie sind nicht die einzige Leserin, die die Linienübersichten als Bestandteil des Heftes vermisst. Und wir werden das auch wieder ändern! Versprochen! Ihrer Aufmerksamkeit ist nicht entgangen, dass die Bildunterschrift auf Seite 30 falsch ist. Die richtige Bildunterschrift auf Seite 30 muss lauten: Fadl und sein ältester Sohn Fay-El-Dine (vorn) im Zweispänner. / Fadl and his eldest son Fay-El-Dine (nearest the camera) in harness. Mit den besten Grüßen Susanne Bösche AWW Redaktion
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22.10.2009
AWW 6/09 – Nationales Crabbet-Championat
Die etwas andere Schau
Hallo Redaktion, gestern kam das neue AWW. Kompliment an euch: toller Artikel über die Crabbets!
Crabbets haben in Deutschland vielleicht nicht so viele Fans, dass ihr trotzdem so einen großen Artikel über das National-Championat gebracht hat, finde ich gut. Das ist doch mal etwas ganz anderes, verglichen mit den üblichen ECAHO Schauen. Und man sieht ja anhand der Fotos, dass die Araber aus diesen Linien typvoll sind. Gruß Marietta Ostermann (per Email)
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19.10.2009
AWW 5/09 - Fünf Jahre Araber Weltweit
Gelungener Relaunch
Sehr geehrte Redaktion, Gratulation zum Jubiläumsheft. Die neue Gestaltung tut Araber Weltweit gut, das Heft wirkt aufgeräumter, übersichtlicher und edler. Eine positive Entwicklung, bei der mich übrigens besonders freut, dass die historischen Artikel von Betty Finke einen festen Platz gefunden haben. Mit freundlichem Gruß Hans Nottbohm Dungen
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19.10.2009
AWW 5/09 - Fünf Jahre Araber Weltweit
Vielseitiges Heft
Hallo liebe Redaktion, seit der ersten Ausgabe lese ich AWW! Am Anfang war ich – ehrlich gesagt – nicht so begeistert. Die Themenwahl fand ich erst nicht so gut, da waren viele Sachen dabei, die mich als Araberfan ehrlich nicht interessiert haben. Das hat sich zum Glück bald geändert. Und richtig begeistert bin ich von eurem „Facelifting“. Das neue Heft ist toll geworden! Und auch die Themenauswahl finde ich inzwischen viel besser und vor allem richtig vielseitig. Viele Grüße Katrin Baudis (per Email)
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16.10.2009
AWW 5/09 Narkolepsie
Neues erfahren
Sehr geehrte Frau Bösche, es ist schon eine Weile her, dass ich bei Ihnen nachfragte, ob es möglich sei, dass in Araber weltweit die Krankheit Narkolepsie thematisiert werden könnte. Ihre Antwort fiel positiv aus, aber sie meinten damals auch, ich müsse mich gedulden, da vorher noch einige andere interessante Gesundheitsfragen behandelt werden würden. Ich habe mich wirklich sehr gefreut, als ich in der aktuellen Araber weltweit Ausgabe den Artikel über den gefährlichen Sekundenschlaf gelesen habe. Toll, dass es noch Menschen gibt, die ihre Versprechungen einhalten! Besten Dank also für die Informationen. Da ich mich mit dieser Krankheit schon etwas beschäftigt habe, waren mir einige der angesprochenen Fakten bereits bekannt. Ich habe durchaus aber auch Neues über diese Anomalie erfahren.
Eine Anregung meinerseits wäre es nun, eine Plattform für eine Diskussionsrunde zu schaffen, wo Araberbesitzer, deren Pferde an Narkolepsie erkrankt sind, ihre Erfahrungen gegenseitig austauschen und Abstammungen vergleichen könnten. Denn dem VZAP liegt kein entsprechendes Datenmaterial über an Narkolepsie erkrankte Pferde zur Verfügung. Und der verantwortungsbewusste Züchter stellt sich letztendlich doch die Frage: Ob ein an Narkolepsie erkranktes Pferd nicht besser aus der Zucht ausgeschlossen werden sollte? Herzlichst Martina Najati (per Email)
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02.09.2009
AWW 5/09 - Araber im Distanzsport
Langstreckenläufer
Hallo Redaktion, den neuen Stil von AWW finde ich prima. Als Distanzreiterin und -organisatorin mit jahrelanger Erfahrung finde ich es natürlich gut, dass der Distanzsport so eine große Rolle in eurem Heft spielt. Und es ist schön, dass auch mal ein allgemeiner Artikel über unseren Sport erscheint. Ich bin sicher, dass dieser fundierte, vielseitige Bericht den einen oder anderen Leser für das Distanzreiten begeistern kann. Mit freundlichen Grüßen Ina Baader Dossenheim Per Email
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30.08.2009
AWW 5/09 - Relaunch
Positive Veränderungen
Hallo Redaktion, grad komme ich von einem verlängerten Wochenende zurück und da ist das tolle neue Araber Weltweit Heft. Ich finde, die Zeitschrift hat sich in den fünf Jahren wirklich positiv verändert. Sie spricht inzwischen einfach ein breiteres Publikum an. Meine Mädels am Stall (die alle keine Araber haben, sondern ganz andere Pferde), freuen sich immer, wenn sie die Zeitschrift auch zum Lesen bekommen. Mir gefällt es natürlich ganz besonders, dass der Distanzsport jetzt eine wirkliche Rolle in jeder Ausgabe spielt. Aber für diesen Sport sind die Araber einfach prädestiniert. Liebe Grüße
Nicola Ohnemus Nürnberg Per Email
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28.08.2009
AWW 5/09 - Reitpferde mit Köpfchen
Zuchterfolg
Sehr geehrte Frau Finke, heute las ich mit Interesse Ihren Artikel "Reitpferde mit Köpfchen". Ich hätte dazu noch eine Er-gänzung. Ich züchtete aus meiner wunderbaren, heute 21jährigen Adica (Almaz aus der Kruschina v. Arax), die mir außerdem noch einige wunderschöne Töchter, wie Aniarah von Kais schenkte, die Stute Bagheerah von Bagdad. Sie sah selbst schon wie eine sehr schöne Trakehnerstute mit goldenem Fell aus! Ich verkaufte sie an Frau Dobberthien aus Norddeutschland, die sie im Trakehnerverband eintragen ließ und mit ihr Trakehner züchtete. Soviel ich weiß, brachte sie mindestens zwei gekörte Söhne, darunter Brioni, der ein hervorragendes Reit- und Zuchtpferd wurde. Näheres dazu müssten Sie recherchieren.
Nach meinen Informationen wurde Bagheerah an einen Trakehnerzüchter nach Niederbayern verkauft, was sie dort noch brachte, weiß ich leider nicht. Näheres weiß sicherlich Frau Dr. Dobberthien. Mit freundlichen Grüßen
Cornelia Grünwald Gestüt Grünwald 84072 Au i.d. Hallertau
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19.06.2009
AWW 4/09 - Editorial
Vermarktung sportlicher Araber
Hey, das neue Heft hat mir wieder richtig gut gefallen. Irgendwie hat sich Eure Zeitschrift in den letzten Jahren sehr zum Positiven verändert. Ich habe das Araber Journal ja schon seit Jahren im Abo und habe es früher eigentlich immer nur wegen der schönen Fotos durchgeblättert, es waren immer wenige Artikel, die mich interessiert haben. Das ist ganz anders geworden!! Natürlich war ich von dem Artikel über den Distanzritt in Andalusien begeistert. Aber besonders schön fand ich den Bericht über den Schulspass mit der Reit-AG. Das ist doch wirklich ein bemerkenswertes Projekt, das im wahrsten Sinne des Wortes Schule machen sollte. Und so etwas geht halt nur, wenn es auch publik gemacht wird. Sehr informativ auch die Artikel über Zecken und Pferdeanhänger. Im ganzen Heft steckt einfach deutlich mehr Information und nicht nur Show-Berichte - die zugegebenermaßen mich nicht so sehr interessieren, aber natürlich für die Züchter wichtig sind. Zum Vorwort, ich stehe in relativ regelmäßigem Kontakt mit Sally Henshaw (ehemals Schäfer), weil sie immer sehr daran interessiert ist, was Georgia so macht. Sie ist jetzt bei Klarenbeek Arabians, Holland, total involviert. Und was machen sie: sie stellen die Zucht grad komplett auf Show-Araber um. Die "sportlichen" Pferde verkaufen sie grad alle. Mit Elfriede Ranz von Gentle Beauty Arabians, der Besitzerin von Georgias Vater Benik, habe ich auch einige Male gemailt. Sie findet es auch toll, dass ihr Deckhengst eine so erfolgreiche Tochter hat. Aber ich habe nicht den Eindruck, dass sie das zur Vermarktung nutzt. Heike hat nach Voilas letztem großen Erfolg in Babolna mit Kossak Studs gemailt, und die haben sich total gefreut von ihr zu hören. Voilas Papa Drug ist z.Zt. in Dubai, der vermarktet sich also grad wie von selbst. Also, ein großes Lob: tolle Fotos und interessante Artikel!! Nicola Ohnemus (per Email)
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15.06.2009
ARABICA in Frankfurt
Gastronomie ausreichend?
Hallo Redaktion, zu dem Leserbrief von Frau Prosch habe ich eine vollkommen gegenteilige Meinung. Das beginnt bereits damit, dass ich das Angebot an Speisen und Getränken bei weitem nicht ausreichend fand. Pommes Frites, in verdächtig riechendem Fett frittiert, dazu Bratwürstchen und Kuchen. Für eine Schauveranstaltung in einer Metropole ist das sehr dürftig! Vergleiche ich das mit der Araberschau auf der Rennbahn in Iffezheim: Dort wird dem Besucher eine wirklich vielfältige, qualitativ sehr gute Gastronomie geboten. Da sind auch die Einrittspreise mit 5,00 Euro zivil. Wie Frau Prosch darauf kommt, dass die Pferde gestresst seien, nur weil sie in geschlossenen Boxen stehen, wo sonst hochsensible Englische Vollblüter stehen, das ist mir nicht verständlich. Außerdem sind die Boxen beleuchtet, das hat Frau Prosch anscheinend gar nicht zur Kenntnis genommen. Auf anderen Schauen habe ich schon sehr unschöne Situationen in Zeltboxen gesehen, weil sich die Pferde von den ihnen fremden Boxennachbarn gestresst fühlten. Insofern haben feste Boxen bestimmt ihre Vorteile. Es wäre schon schön, wenn die Veranstalter der Frankfurter Schau mal einiges überdenken, aber eher in Richtung Gastronomie und Eintrittspreise. Dann kommt vielleicht auch mal mehr Publikum auf die Rennbahn, um sich die Araberschauen anzusehen. Mit freundlichem Gruß Christine Bönighausen (per Email)
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02.06.2009
ARABICA in Frankfurt
Pferde "kerkerartig" untergebracht?
Die Redaktion erhieltt per Email folgenden offenen Brief in Bezug auf die Araberschau ARABICA in Frankfurt/Main vom Pfingstwochenende 2009: Sehr geehrter Herr Metzler,
es ist mir ein Anliegen Ihnen hier eine kurze Rückmeldung zu meinen Eindrücken vom vergangenen Sonntag in Frankfurt zu geben. Für mich als Freund und Besitzerin eines Vollblutarabers war ich schon lange im Voraus voller Vorfreude, ohne genau zu wissen, was mich erwartet. Bei tollem Wetter wurden meine Erwartungen, faszinierende Pferde zu sehen auf jeden Fall erfüllt. Auch die Überschaubarkeit der Veranstaltung mit ausreichendem Angebot an Speisen und Getränken gefiel mir sehr. Dass ich dort auch Umgangsformen mit den Pferden sehe, die ich persönlich ablehne, dies war mir bewusst. Ich bin selbst kein Züchter und kann nicht wirklich nachvollziehen, dass diese feinfühligen und doch sehr jungen Tieren deutlich gestresst werden müssen, um vor dem Bewertungsrichtern zu bestehen. Jeder Araber besticht auch in entspannten Zustand durch seine Eleganz und seinen unübertrefflichen Ausdruck. Aber wie schon gesagt, dies hatte ich erwartet. Was mich jedoch total erschütterte, war die Unterbringungsmöglichkeiten der Tiere im hinteren Parkplatzbereich der Rennbahn, gegenüber des SAX Zeltes. Die geschlossenen Holztüren nahm ich zuerst gar nicht als Boxen war, bis jemand eine Tür öffnete und mich ein 1- oder 2-jähriges Pferd ängstlich anstarrte und ich ansehen musste, dass diese Box ein gemauerter Verschlag war, ohne Licht, ohne Sichtmöglichkeit nach draußen, geschweige denn zu Artgenossen, lediglich ein Luftschlitz im oberen Teil der Tür. Diese kerkerartige Unterbringung nenne ich - zweifelsohne auch jeder Fachmann auf dem Gebiet - traumatisierend und eine Herabwürdigung von Pferden, die an Sensibilität kaum zu übertreffen sind. Ich schreibe Ihnen dies hier als Denkanstoß für kommende Veranstaltungen in der Hoffnung, dass möglichst viele Tiere den Respekt erhalten, den sie verdienen. Sie können sicher sein, dass ich nicht allein diese Eindrücke mit nach Hause genommen hab, auch andere Besucher machten betretene Gesichter. Dies Mail werde ich zur Kenntnisnahme an den VZAP und verschiedenen Pferdezeitschriften schicken. Mit freundlichen Grüßen Christina Prosch (Dipl.- Sozialarbeiterin / Anti-Gewalttrainerin und Trainerin für tiergestützte Förderung)
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08.05.2009
AWW 3/09 - VZAP Deckstatistik
"Marajj: Unverzüglich aus der Zucht nehmen"
Sehr geehrte Frau Bösche, so sehr die Informationspolitik des Gestütes Al Bidayer zu begrüßen ist, in meinen Augen gehören Pferde, die als Träger von solch gravierenden Erbdefekten bekannt sind, unverzüglich vollständig aus der Zucht genommen. Gar kein Verständnis habe ich für den letzten Satz des Absatzes Ihres Berichtes, wo Sie schreiben "Sofern die Züchter dank Tests wissen, dass ihre Stuten keine CA-Erbanlage haben, sind sie auf der sicheren Seite." Was bitte ist mit den Fohlen aus einer solchen Verbindung, wenn man schon vorher kein Pferd mit solcher Anlage hatte, dann wenigstens hinterher. Was macht man mit einem Fohlen das die Erbanlage mitbekommen hat? Am besten nicht testen und an jemand verkaufen, der von der Problematik noch nichts gehört hat, damit sich dieser Defekt auch schön in der Zucht verbreiten kann. Ich denke, das sollte doch weit an jedem Zuchtziel vorbei gehen.
In diesem Sinne würde ich es begrüßen, so leid es mir auch für das Pferd und seine Besitzer tut, dass in der nächsten Statistik bei Marajj eine 0 auftaucht. Mit freundlichen Grüßen Klaus-Dieter Schumann Antwort der Redaktion Sehr geehrter Herr Schumann, vielen Dank für Ihre interessante Mail. Sicherlich wäre es zu begrüßen, Pferde mit gravierenden Erbdefekten endgültig aus der Zucht zu nehmen. Sie haben vollkommen Recht, auch wenn die Fohlen solcher Pferde nicht selbst erkranken, besteht die Gefahr, dass sie defekte Gene in sich tragen - und weiter vererben. Wäre es dann nicht sinnvoll, wenn Sie bei der nächsten Jahreshauptversammlung des Zuchtverbandes einen entsprechenden Antrag stellen? Mit freundlichem Gruß Susanne Bösche/AWW Redaktion
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21.04.2009
Dreamteam in der Dressur
Turniererfolg für Khaban Arabya
Hallo Frau Bösche, als Info möchte ich Ihnen kurz die neuesten Erfolge unseres Dreamteams mitteilen.
Ilse Kohueshölter ist am letzten Wochenende in Werne auf dem bekannten Turnier "Lenklar 2009", das auch international erfolgreiche Reiter wie Franke Sloothaak, Markus Ehning, F.-J. Dahlmann, Merschformann etc. anzieht, in der Trensen-L und Kandaren-L mit beiden Pferden (Khaban Arabya und Der Blonde) gestartet.
Gegen wirklich starke Warmblutkonkurrenz konnte sie sich mit dem kleinen arabischen Cabby in der Trensen-L einen dritten und in der Kandaren-L einen zweiten Platz erobern. Ein wirklich großartiger Erfolg! Der Blonde konnte sich in der Trensen L auf dem siebten und in der Kandaren-L auf dem dritten Platz positionieren.
Mit freundlichen Grüßen Nadine Schnell (per Email)
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20.04.2009
AWW 3/09 - VZAP Deckstatistik
Hallo Frau Bösche, ich habe heute das neue AWW erhalten, das wirklich mit jeder Ausgabe besser wird. Einen kleinen Fehler habe ich beim Interview mit Asrtid von Velsen entdeckt - der Hengst Nastaran wird in der Bildunterschrift als Pamir-Sohn bezeichnet. Richtig ist, dass er ein Pasat-Sohn ist. Das aber nur nebenbei. Seit Jahren bedauere ich, dass in der Deckstatistik die Marbacher Hengste nicht geführt werden. Daher bin ich sehr positiv überrascht, dass hier ein großes Bild von Dschehim abgebildet ist. Die Aussage "der höchste Neueinsteiger" und die Zahlen in der Deckstatistik sind allerdings Humbug. Hätte man Dschehim bisher in der VZAP Deckstatistik geführt, wären auch entsprechende Bedeckungen und eingetragene Nachzucht aus den Vorjahren bekannt. Wir decken bereits seit Jahren ausschließlich mit Dschehim - diese Fohlen sind beim VZAP eingetragen - auch die Marbacher Fohlen müssten gezählt werden. Diese sind aber auch in der neuen Zuchtbuchdatenbank des VZAP nicht zu sehen. Ich denke auch, dass Dschehim´s Vater Pamir I über 10 Bedeckungen in 2008 hatte. 2006 hatte er noch über 40 Bedeckungen (hauptsächlich im Trakehner-Bereich), ich glaube nicht, dass er plötzlich nicht mehr genutzt wird. Schließlich steht er nach wie vor jedes Jahr auf einem Trakehnergestüt. Das Stutbuch Weil-Marbach ist doch dem VZAP angegliedert, warum können diese Daten nicht übernommen werden? Mir ist natürlich schon bewusst, dass das ein Problem des VZAP ist, der Ihnen die Daten übermittelt. Trotzdem verfälscht es die Statistik, die ich immer mit Interesse verfolge. Viele Grüße Oliver Seitz (per email)
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09.02.2009
AWW 1/09 - VHS und Körung
"Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen"
Sehr geehrter Herr von Meysenburg, Sie haben in der letzten AW Ihre Meinung veröffentlicht. Darin verurteilen Sie die weggefallene Körung und die Folgen davon - warum?? Es ist vielen Züchtern nicht entgangen, dass Sie selber, Verfechter von Körung - Verurteiler von "Hengsten, die die Lachmuskeln schmerzen" ... den Hengst NK Hafid Jamil genutzt haben, der wohl nicht gekört worden wäre, siehe Eintragungsnote! Und dann nehmen Sie in aller Öffentlichkeit mit einem solchen Leserbrief Stellung??? Um keinen falschen Eindruck zu erwecken - ich persönlich bin seit Jahren gegen Körung und habe die Liberalisierung der Eintragung begrüßt. Ich würde immer - bezogen auf die Stutenbasis und sehr gerne Hafid einsetzen. Und Ihr Fohlen hat den Einsatz dieses Hengstes auch wohl gerechtfertigt. Sie hätten keine Klassensiegerin im Stall ausgestattet mit diesem unvergleichlichen Typ des Hengstes, wenn es eine Körung gegeben hätte und der Hengst nicht eingetragen worden wäre.
Züchterischen Gruß Birgit Schmauch
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