Zehn Turniertage, 800 Prüfungen auf neun Reitplätzen, 2.700 Arabische Pferde, Preisgelder von einer Million US-Dollar – das ist Scottsdale in Arizona. Dort findet jedes Jahr im Februar die weltgrößte Araberschau, inklusive Turnier, statt. In diesem Jahr waren die Deutsche Katharina Berner und ihre Vollblutaraber- Stute Islebe Expecptionl in den Reitklassen am Start. »... lesen Sie den ganzen Artikel (.pdf-Format)
Mit 148 Zentimetern Stockmaß ist Maharih nicht die größte Vollblutaraberstute. Was ihr an Zentimetern fehlen mag, macht sie durch Lauffreude und Ehrgeiz wett. Darum fühlt sich ihre Besitzerin Sabine Pfaff manchmal „nur als Passagier, nicht als Pilot“. Im vergangenen Jahr gewann Maharih das VZAP Distanzchampionat und wurde Zweite der VDD Jahreswertung. »... lesen Sie den ganzen Artikel (.pdf-Format)
Die Schweiz ist bekannt für ihren hervorragenden Käse und leckere Schokolade. Was lag da näher, auch das bunte Gymkhana ganz unter einen kulinarischen Aspekt zu stellen? Lesen Sie, wer auf dem Sporttag der Schweizer Zuchtgenossenschaft für Arabische Pferde (SZAP) in Oftringen sicher die Hindernisse zwischen „Teetafel“ und „Brote backen“ umrundete. »... lesen Sie den ganzen Artikel (.pdf-Format)
Es blieb spannend bis zum letzten Kilometer. Erst nach dem Pyramid Society Cup in Kronau stand am 27. Oktober fest: Mit Bengaldesh und Sascha feiert Christine Schaab, Heppenheim, in der AWW Trophy einen Doppelsieg. »... lesen Sie den ganzen Artikel (.pdf-Format)
Im gestreckten Galopp überquerte der Arabische Halbblüter Ayman die Ziellinie. Überglücklich umarmt ihn seine Reiterin Klaudia Al Samarraie. Sie bedankt sich bei ihrem Wallach für die grandiose Leistung. In Holzerode bei Göttingen setzte sich die 43-Jährige vom Start weg an die Spitze und hielt ihren Vorsprung über die gesamte Strecke von 160 Kilometern. »...lesen Sie den ganzen Artikel! (.pdf-Format)
Während Veranstalter von Westernaraber-Turnieren anderswo um Starter bangen, zeigte Markus Korbus mit der dritten Ausgabe des Arabian Cup Süd in Oberkirsch, wie man es richtig macht. In Araber Weltweit spricht der Veranstalter darüber, wie er Jahr für Jahr zufriedene Stammreiter gewinnt und die Veranstaltung für Teilnehmer wie Zuschauer zu einem Highlight der Saison macht. »... lesen Sie den ganzen Artikel! (.pdf-Format)
Noch steckt die deutsche Araber-Westernszene in den Kinderschuhen. Doch wenn es nach der GAWA (German Arabian Westernhorse Association) geht, sind gut gerittene, leistungs- starke Arabische Pferde unterm Westernsattel hierzulande bald ebenso populär wie in den USA. Mit dem Symposion im Kreuth wollte die junge Interessengemeinschaft neue Impulse und Qualitätsstandards setzen. »... lesen Sie den ganzen Artikel! (.pdf-Format)
Mit dem Pyramid Society Cup endete Anfang November die Araber Weltweit Trophy. Bei milden Temperaturen und trockenen Bodenverhältnissen gingen noch einmal 31 Reiter mit ihren Pferden an den Start, um Kilometer für die Trophy Wertung zu sammeln. Bei der tierärztlichen Nachuntersuchung wurde es dann spannend. „Wir haben es absichtlich ein wenig ‚zelebriert’“, sagt Organisatorin Ina Baader schmunzelnd. »... lesen Sie den ganzen Artikel! (.pdf-Format)
Heft Nr. 06/2006
Cascaya und Martina Aulbach Cascaya scheint ein neuer Stern am Himmel der westerngerittenen Vollblutaraber zu sein. Die achtjährige, russisch gezogene Vollblutaraberstute gewann im Frühsommer 2006 den Araber Cup Süd. Im August 2006 startete sie unter ihrer Besitzerin Martina Aulbach, Haibach, bei den Europameisterschaften der Sportaraber in Stadl Paura, Österreich. Mit einer Goldmedaille als Europameisterin Western All Around und einer Bronzemedaille in der Disziplin Western Pleasure kehrte das Paar zurück.
Adami und Donna Oudshoorn
Stolz hält Donna Oudshoorn ihre zwei Goldmedaillen in die Kamera. Den Hals ihres Vollblutarabers Adami zieren zwei Schärpen. Für das Paar aus Holland hat sich die Reise zur Europameisterschaft der Sportaraber im österreichischen Stadl Paura gelohnt. Als zweifacher Europameister fuhr der braune Wallach nach Hause. Dabei sah es eine zeitlang mit seiner Turnierkarriere gar nicht gut aus.
Beide Sport-Portraits finden SieHIERoder links in der Navigation unter MEHR ZUM HEFT
Der Vergleich mit dem „großen Sport“ drängt sich auf: Auch bei den Europameisterschaften der Sportaraber im österreichischen Stadl Paura dominierten die deutschen Reiterinnen in den Dressurklassen. Allen voran ging der russische Hengst Period unter Denise Reichenwallner, der ein großartiges Comeback feierte. Die österreichische Mannschaft zeigte wieder in Stärke in den Westernklassen. Große Freude auch in Holland: Donna Oudshoorn und Adami brachten gleich zwei Titel nach Hause.
Die Arme weit ausgestreckt, als wolle er die ganze Welt umarmen. So ritt der Spanier Miguel Vila Ubach auf seinem Shagya-Araber Hungares als erster
durch das Ziel im Hauptstadion der Soers und ließ sich von 20.000 Zuschauern feiern. Neun Stunden, zwölf Minuten und 27 Sekunden benötigte der 33-Jährige, dessen Wallach mit ausgezeichneten Regenerationszeiten von im Schnitt fünf Minuten beeindruckte, für die 160 Kilometer lange Strecke.
Peter Baumann gilt als ein Querdenker der Araberszene. Von einigen wegen seiner Ehrlichkeit gefürchtet, von vielen aufgrund seines „Pferdeverstandes“ respektiert, will der Distanz- Championatskaderreiter eigentlich nur eins: den Vollblutaraber in seiner Vielseitigkeit und Faszination gänzlich begreifen. Araber Weltweit- Autorin Heidrun Schmitz über ein ungewöhnliches Treffen mit einem ungewöhnlichen Pferdemann.
Fast ein wenig schüchtern berührt die 13-jährige Vivien Orgis die goldene Schleife an der Trense ihres Shagya-Araberhengstes Emir El Sha’ab, als ob sie ihren Erfolg auf dem Araberturnier des Zuchtverbandes VZAP noch gar nicht fassen kann. Ein Zuschauer staunt: „Das Mädchen reitet einen Deckhengst?“ Vater Karsten Orgis nickt stolz: „Warum auch nicht, unsere Araber
sind besser als ihr Ruf!“ Guter Sport auf arabischen Pferden, alte Hasen neben jungen Nachwuchsreitern all das wurde auf der Galopprennbahn in Gotha-Boxberg geboten. » ...lesen Sie den ganzen Artikel! (.pdf-Format)
Ursprünglich war Horses and Dreams das Turniersportevent für den Reiternachwuchs in Dressur und Springen. Nach zehn Jahren ist die Veranstaltung auf Ullrich Kasselmanns Anlage im Teutoburger Wald jedoch eine Top-Adresse des internationalen Sports geworden. Premiere feierten in diesem Jahr die Distanzprüfungen, die vor allem als Vorbereitung für die Weltreiterspiele genutzt wurden. Im Rahmenprogramm glänzte darüber hinaus ein Potpourri aus Kamelen, Vollblutarabern und Beduinenzelten. Dem Partnerland Oman und dem Einfallsreichtum Ulli Kasselmann sei Dank.
Strahlender Sieger des 23. All Nations Cups in Aachen war Sheikh Ammar Bin Humaid Al-Nuaima aus dem Emirat Ajman. Mit vier Pferden seines Ajman Studs holte er drei Championate und eine Top-Five-Platzierung. Damit gewann er (fast) im Alleingang zum ersten Mal den All Nations Cup für die Vereinigten Arabischen Emirate. Hier die Reportage von ARABER WELTWEIT-Mitarbeiterin Susanne Bösche.
Anti-Werbung für den Sport: Beim CEIO***-Ritt in Aachen, Testritt für die Weltreiterspiele 2006, kamen nur 21 von 72 Startern ins Ziel. Eine traurige Bilanz der Deutschen Meisterschaft, die für die nationalen Starter gleichzeitig als EM-Sichtung gewertet wurde. AWW berichtet über Sieger, Newcomer und Defizite der Veranstaltung. » ...lesen Sie den ganzen Artikel! (.pdf-Format)
Mit rund 250 Starts war die 8. Bundesleistungsschau im bayerischen Kreuth das größte europäische Turnier für arabische Pferde im vergangenen Jahr. Der Schwerpunkt scheint sich mehr und mehr auf den Distanzbereich zu verlagern. Hier gingen bei sieben Ritten 105 Pferde aus elf Nationen an den Start. » ...lesen Sie den ganzen Artikel! (.pdf-Format)
Heft Nr. 04/2005
Dieser Artikel ist auch für Nicht-Abonnenten zugänglich!
Vor neun Jahren starteten die Petersens ins Abenteuer Araberzucht und Distanzsport. Mit Elan, Enthusiasmus und Pferdeverstand haben sie seitdem Pechsträhnen gemeistert und volle Terminkalender ausgetrickst. Heute zählt Familie Petersen zu den hoffnungsvollen Newcomern der Szene. » Lesen Sie hier den kompletten Artikel als PDF
Im Abo mehr wert
Günstig: Satte Preisersparnis gegenüber dem Einzelheftkauf
Ganz pünktlich: Jede Ausgabe druckfrisch in den Briefkasten
Ganz pünktlich: Vergünstigte Konditionen für ADAC Fahrtraining mit Hänger