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24.02.2010
Mansuhri (1981 – 2010)
Mansul-Sohn gestorben
Im Alter von fast 29 Jahren musste der Mansul-Sohn Mansuhri im Januar eingeschläfert werden.
Roggenburg. (GW) Der Fuchs Mansuhri wurde gezogen von Walter und Adele Koch und war ein Vertreter alter, deutscher Blutlinien. Der Vater Mansul (Sawih Ibn Wisznu x Mekka) wurde selbst posthum dank seines Einflusses auf die deutsche Zucht zum Elitehengst ernannt. Die Mutter Hadzimah (Hadan x Jeszimah) brachte auch den bekannten Championatssieger Hesekiel (von Maroof). Mansuhri absolvierte die Körung und legte die Hengstleistungsprüfung 1985 in Medingen mit 75,50 Punkten ab. Sein Züchter Walter Koch stellte ihn unter anderem beim internationalen Championat in Baden bei Wien vor, wo Mansuhri hinter seinem berühmten Vater Mansul das Reserve-Championat gewann. Josef Karletshofer, Roggenburg, erwarb Mansuhri 1991 zusammen mit dessen Halbschwester Jarissah (Mansul x Jaszirah). Die beiden brachten zusammen die vererbungsstarke Jasminah, Mutter des German-Cup-Gewinners Kuwait (von Kubinec). Mansuhri brachte 32 beim VZAP eingetragene Nachkommen. Josef Karletshofer lobt ihn für seinen hervorragenden Charakter. „Der Hengst starb genauso wie er war: Ruhig und unauffällig. Ich musste ihm im Januar einschläfern lassen, weil er nicht mehr aufstehen konnte.“
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